Die Energiewende ist alternativlos – sie lässt sich auch von der SVP nicht aufhalten

Heute hat die SVP die Unterschriften zum Referendum gegen das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 eingereicht. Damit kommt das Gesetzespaket nach fünfjähriger Kompromissfindung im Parlament am 21. Mai 2017 vors Volk. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES wird das Referendum bekämpfen und sagt klar JA zur Energiestrategie.

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Die SES sagt Nein zum Strassenfonds NAF

Sechs Millionen Autos rollen durch die Schweiz. Die Zahl der Motorfahrzeuge nimmt Jahr für Jahr zu. Gut ein Drittel des Endenergieverbrauchs wird heute im Verkehrssektor verfahren – zu 96 Prozent mit endlichem Erdöl. Das Ziel einer intelligenten Verkehrspolitik muss weniger Auto- und mehr ÖV und Veloverkehr sein. Deshalb lehnt die Schweizerische Energie-Stiftung SES die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) ab.

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Wechsel in der SES-Geschäftsleitung

Der Stiftungsrat der Schweizerischen Energie-Stiftung SES hat Rita Haudenschild als Nachfolgerin von Jürg Buri gewählt. Rita Haudenschild wird die Geschäftsleitung ab 1.1.2018 übernehmen und sich ab Anfang April bis Ende 2017 in einem Teilzeitmandat in die neue Aufgabe einarbeiten

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Kostenstudie 2016: Atomstrom immer teurer

Die heute publizierte Kostenstudie 2016 zeigt bei der Schätzung der Stilllegungs- und Entsorgungskosten der alten AKW eine Konstante: Es wird immer teurer. In der dritten Kostenstudie seit 2006 sind die von der Branche selbst veranschlagten Back-End-Kosten zum dritten Mal angestiegen – auf mittlerweile 22.8 Milliarden Franken. Das ist eine Steigerung von knapp 50 Prozent seit 2006. Unabhängige Experten schätzen die Kosten derweil auf 50 bis 100 Milliarden Schweizer Franken.

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